Hallöcheeen liebe Leser,
heute gibts natürlich den zweiten Teil von “auf der Suche nach der kleinen Dalia”. Und hier ist er schon:
Ich setzte mich in den Sand, um das Schlauchboot mit Luft zu füllen. Und eine halbe Ewigkeit später konnte ich mich in die Wellen stürzen. Ich rauschte an den riesigen Flossen Olokos vorbei und lehnte, mich nach außen, um nach Dalia ausschau zu halten. Weit und Breit nicht. Zwei Tage schwemmte ich hilflos im weiten Meer herum. Plötzlich sah ich eine winzige Insel. Sie war rund, und sehr sehr klein. Auf ihr war hohes Gras, von dem einpaar Büschel aus dem Sand schauten. An der rechten Seite kam eine schiefe Palme zum Vorschein, und rechts…. Rechts war eine kleine Hütte. Sie war sorgfältig aus Palmen und Treibholz zusammen gestellt. Eine kleine Welle schwemmte mich an das Ufer.
Völlig erschöpft legte ich mich in den warmen, von der Sonne beschienenen Sand. Ich hatte Muskelkater. Doch meine Neugier, schleppte mich in das kleine Haus. Ich hatte mir gerade eine kleine Karotte aus der Tasche geholt, um sie zu essen. Doch ich ließ sie wieder fallen, denn: in diesem kleinem Häuschen erwarteten mich ein kleines Bettchen aus Blättern und Sand, einem wackeligen Tischchen mit ein paar Abdrücken von ein runden Dingen, undein Bilderrahmen aus Treibholz. In ihm war ein Fetzen von Papier. Ich konnte nur ein kleines Stückchen erkennen, der Rest war abgerissen. Ob Dalia hier war?
Im Sand am Ufer, spürte ich, dass hier Spuren waren. Doch sie waren wegen der Wellen nicht mehr sichtbar.Wenn nicht waren die spuren sogar von einer Schildkröte. Ich kniete mich in den Sand, und nahm etwas von ihm in meine Pfoten. Ich spürte das dieser etwas ganz besonderes war. Vor kurzem war hier jemmand. Wer würde ich wohl nie erfahren…
Nun musste ich nach Hause kommen. Ich trennte mich nun von der Insel, un ruderte nach in Richtung Oloko.
Als ich die Insel nicht mehr sehen konnte, hörte ich in der Ferne ein grollen. Ein Hubschrauber! Ich war gerettet! Und in ihm saß meine Schwester. Ich jubelte vor Freude, endlich gerettet zu werden. Zu Hause trank ich erst mal einen Tee. Bis heute hatte ich niemandem von meiner Entdeckung erzählt. Und wenn ichmich nicht getäuscht habe, sah ich auf mener Rückreise einen kleinen grau-grünen Panzer. Ich habe heute noch ein Bild von der Insel gemalt. Hier ist es:

Also ihr lieben, das wars für heute!
Bis bald,
eure Ponilofi
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